DRK übt mit Feuerwehr in Rohrdorf
Ein Atemschutztrupp rettete eine verletzte Person aus dem Untergeschoss, während parallel über die Leiter ein neunjähriger „Verletzter“ in Sicherheit gebracht wurde. Die Riegelstellung wurde sofort eingeleitet, und das erste Obergeschoss über die Leiter angegriffen. Zwei Mimen der Jugendfeuerwehr simulierten Rauchgasvergiftungen und Brandblasen, weitere Verletzungen wie Schnittwunden im Gesicht und Fuß sowie Rauchgasinhalationen machten die Übung besonders authentisch.
Das neue Einsatzfahrzeug kam erstmals zum Einsatz und überzeugte durch seine Leistungsfähigkeit. Kommentator Thomas Schmid begleitete die Übung für die Zuschauer und erklärte die Abläufe. Dank gab es von Gesamtkommandant Tobias Plaz, Abteilungskommandant Klaus Schweizer, DRK-Vorsitzender Thomas Fritz und Rohrdorfs OV Johannes Metzner.
Drei ehemalige Mitglieder des Jugendrotkreuzes sind inzwischen in der aktiven Gruppe des DRK – ein starkes Zeichen für die Bedeutung der Jugendarbeit. Der letzte reale Einsatz am Mittwoch unterstreicht, wie wichtig die enge Zusammenarbeit von Feuerwehr und DRK ist, merkte Fritz an.